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Nasser (Hooman) Khalatbari erhielt mitsechs Jahren seinen ersten Klavier-unterricht. Er studierte zunächst Musik-wissenschaft, Klavier und Dirigieren und schloss 1996 seine Studien an der Musikuniversität Teheran erfolgreich ab.
1988-96 war er Assistent beim Teheraner Sinfonischen Chor und beim Sinfonie-orchester Teheran, 1993-96 Assistenzbeim BCC Chor und Orchester und beim Youth Philharmonic Orchestra im Österreichischen Kulturinstitut (ÖKI) in Teheran
Khalatbari besuchte verschiedene Meisterkurse u.a. bei Zubin Mehta, Ivan Fischer, Dennis Russel Davies und Thomas Christian David.
1997-2006 Studium an der Kunst-universität Graz: „Chordirigieren“ bei Rupert Huber und Johannes Prinz, „Orchesterdirigieren“ bei Arturo Tamayo, Raffi Armenian und Martin Sieghart und „Operndirigieren – Einstudieren und Repetieren von Gesangpartien mit SängerInnen“ bei Wolfgang Bozic und Günter Fruhmann. Abschluss mit gutem Erfolg.

Die neuesten Opern
  • 2023 – „Ein Türke in Italien“ Gioachino Rossini
  • 2022 – „Achenputtel ” Giaochino Rossini
  • 2021 – „Monsieur Bruschino“ Gioachino Rossini
  • 2020 – Aufgrund der Coronavirus-Epidemie wurde die gesamte Aufführung abgesagt.
Als Pianist und Liedbegleiter arbeitete mit
  • Pari Zanganeh
  • Hossein Sarshar
  • Googoosh
  • Soroush Izadi
  • Nasrin & Shirin Asgar

und mehrere Säner*innen

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Schon in seinem Studium beschäftigte er sich auch intensiv mit zeitgenössischer Musik. So arbeitete er u.a. als Dirigent, Solist, Kammermusiker, Liedbegleiter und Korrepetitor bei diversen Fernseh- und CD-Produktionen sowie Uraufführungen:

  • „Schwarze Erde“ – Musik von Klaus Huber / Theater Basel
  • „Dry Clean-Show“ – Musik von Wolfgang Mitterer / steirischen Herbst / Graz
  • „Pollicino“ – Musik von H.W. Henze im Next Liberty / Graz
  • „Agleia Federweiß“ – Musik von Gerd Kühr / Next Liberty / Graz
  • „Peter Pan“ – Musik von W. Hiller / Next Liberty / Graz
  • „Die Reise des kleinen Prinzen“ – Next Liberty / Graz
  • „Noahs Flut“ – Musik von B. Britten im Next Liberty / Graz

Seit der Saison 1999/2000 wirkte er in mehreren Produktionen des Opern-hauses in Graz und in der Singschule -zuletzt in 2022/23: War Requiem (Britten), Prodaná nevě sta (Smetana), One Touch of Venus (Kurt Weill), La Grande-duchesse de Gé rolstein (Offenbach), Katja Kabanova (Leoš Janáč ek), Il cappello di paglia di Firenze (Nino Rota), La Traviata und Don Carlo (Verdi).
Seine Konzertauftritte führten ihn auch in mehrere europäische Städte, die USA, Kanada und Asien. Zuletzt war er als Dirigent in San José /USA, Chicago/USA, NY/USA und Calgary /Kanada engagiert.
Von 1999-2002 war er als musikalischer Assistent, zweiter Dirigent und Chor-dirigent beim „Festival junger Künstler Graz“ in Graz beschäftigt und seit 2001 ist er musikalischer Leiter der Opern-
produktionen des Internationalen „KlassikFestival Schloss Kirchstetten“ in Niederösterreich.

Seine Aufführung von Beethovens Symphonie Nr. 9 wurde im Dokumentarfilm „In Search of Happiness with Human Undressing“ (verfügbar auf dem YouTube-Kanal) sowie im „One Italian Night“-Konzert zur Eröffnung 2016 direkt von Facebook gezeigt. wurde gespielt

 Siehe auch

www.schloss-kirchstetten.at

www.hoomankhalatbari.com

www.facebook.com/khalatbari.hooman

www.instagram.com/khalatbari.hooman

www.virtuosibrunenses.com

www.shooshensemble.com

Hooman Khalatbari ist ein dynamischer Dirigent, musikalisch intensiv, technisch vollendet und in den Vorbereitungen und Proben detailgenau. Auf der Bühne kommen seine Ausstrahlung und sein Talent voll zur Geltung. Als Dirigent und durch Auftritte im Londoner TV bei „Googoosh Music Academy“ zeigen seitdem mehr als 930,000 Fans auf seiner Facebook-Seite und über 920,000 auf Instagram ihre Anerkennung. In August 2008 in Würdigung der vielen
erbrachten künstlerische Leistungen zum Ehrenmitglied des Vereines „Kultur im Schloss Kirchstetten“ ernannt. Im
September 2018 Würdigung für 20 Jahre künstlerische Leistungen mit der Wappennadel der Marktgemeinde Neudorf im Weinviertel.

Seit 2014 bis 2016 war er zusätzlich, Chefdirigent des Prag Metropolitan Philharmonie Orchester in Czech und seit
2016 ist er Ehrendirigent des Virtuosi Brunenses Orchestra.2021 hat Hooman Khalatbari mit Sina Alam das “Shoosh Ensemble” gegründet, wo er die musikalische Leitung überhat. Das “Shoosh Ensemble” spielen Werke im Fusion Music Stil und World Music Stil.

Unter seiner Leitung wurden folgende Produktionen realisiert:

▪  2023 – Rossini: „Il turco in Italia“ + KUS XIII (Amerikanische Nacht mit Moravian Phil.)

▪  2022 – Rossini: „La Cenerentola“ + KUS XII (Berühmte Ballettmelodien mit Moravian Phil.)

▪  2021 – Rossini: „Il Signor Bruschino“ + KUS XI (Beethoven: Sinfonie Nr.9 mit Czech Virtuosi & Brno Phil. Chor)

▪  2020 – Rossini: „Il Signor Bruschino“ + KUS XI (Beethoven Sym. Nr. 9) – Verschoben auf 2021 (Covid -19)

▪  2019 – Rossini: „L’italiana in Algeri “ + KUS X (Wiener Nacht mit Moravian Phil.)

▪  2018 – Rossini „Il Barbiere di Siviglia“ + KUS IX (Französische Nacht mit BM Phil.)

▪  2017 – Donizetti „La fille de régiment “ + KUS VIII (Russische Nacht mit Moravian Phil.)

▪  2016 – Donizetti „Don Pasquale” + KUS VII (Note Italiana mit Bohuslav Martinů Phil.)

▪  2015 – Donizetti „L’elisir d’more” + KUS VI (Carmina Burana mir Moravian Phil.)

▪  2014 – Mozart ,,Don Giovanni“ (Neu) + KUS V (Eine spanische Nacht mit Moravian Phil.)

▪  2013 – Verdi „Rigoletto“ + KUS IV (Mussorgsky: „Bilder einer Ausstellung“ mit Brno Phil.)

▪  2012 – Mozart „Le nozze di Figaro“ + KUS III (Beethoven: Sinfonie Nr.9 mit Moravian Phil.)

▪  2011 – Strauss „Die Fledermaus“ + KUS II (Die Berühmte Opernchore II mit Moravian Phil.)

▪  2010 – Mozart + Salieri „Der Schauspieldirektor / Prima la Musica poi le parole“ + Klassik unter Sternen I (KUS I) – (Die Berühmte Opernchöre I mit Moravian Phil.)

▪ 2009 – Verdi „La Traviata“

▪ 2008 – Rossini „La Cenerentola“

▪ 2007 – Mozart „Die Entführung aus dem Serail“

▪ 2006 – Mozart „Cosi fan tutte “

▪ 2005 – Puccini „Tosca“

▪ 2004 – Rossini „Il Barbiere di Sevilla “

▪ 2003 – Mozart „Don Giovanni“

▪ 2002 – Mozart „Die Zauberflöte“

▪ 2001 – Mozart „Le Nozze di Figaro“

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